„Spielen macht K-L-U-K“ sagt DER SPIEGEL

SpiegelMitte Jänner machte DER SPIEGEL Gaming zum Titelthema. Raus kam ein unerwartet positiver Blick auf ein Hobby, das mittlerweile gesellschaftlich (fast) im Mainstream angekommen ist.

Dies ist insofern bemerkenswert, da die Stammleserschaft des SPIEGELS gerade zu der Bevölkerungsschicht in Deutschland zählen dürfte, die mit Computerspielen eher Negatives verbindet.

In Deutschland hat die Medienlandschaft ansonsten das Thema Videospiele meist aufgegriffen im Zusammenhang mit unerklärlichen Amokläufen. An dem Thema Gaming haften gesellschaftlich immer noch die Vorurteile von Gewalt, Kindlichkeit und Nutzlosigkeit.

Der Artikel versucht einen Überblick zu schaffen und auch einen Zukunftsausblick, in dem Videospiele eine andere Rolle spielen könnten als heute. Zum Beispiel geht der Autor auf Anwendungen in der Medizin ein.

Für Interessierte hier ein Auszug aus DER SPIEGEL Nr. 3/2014.

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