Kim „Dotcom“ Schmitz plant Musikservice

Baboom

Nachdem er doch nicht in den Häf’n eingewandert ist bastelt der Internet-Rebell Kim „Dotcom“ Schmitz an einem neuen Projekt. Gewohnt bescheiden plant er mit dem Musikservice BABOOM nichts Geringeres als die klassische Musikindustrie komplett zu versenken.

Künstler sollen ihre gesamte Karriere über die Plattform organisieren können. Damit sollen sich auch hohe Vergütungen erzielen lassen. Erreicht werden soll das durch Werbefinanzierung und Abo-Option. Die Oberfläche ist an bekannte Dienste wie Spotify angelehnt.

Wiederum trumpft er dieses Mal mit einer interessanten Idee auf. Zur Nutzung des Dienstes soll ein Ad-Blocker installiert werden, der 15 Prozent der Werbung durch Megabox-Banner ersetzt. Einnahmen für BABOOM, die an die Künstler weitergegeben werden sollen. Hört sich auf jeden Fall spannend an. Die rechtliche Situation ist bis jetzt aber noch unklar.

Damit ihm in der Zwischenzeit nicht langweilig wird hat er Pläne in Neuseeland in die Politik einzusteigen und möchte seine eigene Partei gründen. So will er seine Wahlheimat mit einem Unterseekabel und fairen Internetpreisen ausstatten. Natürlich müssen auch die lästigen Datenbeschränkungen fallen. Bei Erfolg wird danach mit hoher Wahrscheinlichkeit die Umbenennung von Neuseeland in „Pirate Bay“ erfolgen. ;)

Quelle: basicthinking.de

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